Hospiz Osnabrueck

Finanzierung

Die Arbeit der Hospiz-Pflegeberatung finanziert sich durch Spenden.
Für Betroffene und deren Angehörige ist dieses Angebot kostenlos und unverbindlich.
Sind die Voraussetzungen für die SAPV erfüllt, werden die Kosten von der Krankenkasse
übernommen.

Seit 01.09.2009 bietet die Hospiz-Pflegeberatung des Osnabrücker Hospizes in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Hausärzten (mit Zusatzbezeichnung Palliativmediziner) die SAPV als weitere Versorgungsform für schwerstkranke und sterbende Menschen zu Hause sowie im stationären Hospiz an.
Die gesetzliche Grundlage der SAPV ist nach § 37 b SGB V geregelt.

Aufgaben und Maßnahmen der SAPV:

  • 24-Std. Rufbereitschaft

  • Hausbesuche

  • Unterstützung der Hausärzte durch kollegiale Beratung bei komplexen Symptomgeschehen z. B.

    ausgeprägte Schmerzsymptomatik
    Dyspnoesymptomatik
    neurologische/psychische Symptomatik
    gastrointestinale Symptomatik
    ethische Konfliktlösungen

 

Verordnung der SAPV

  • Verordnungsformular Muster 63, über die KV oder im Hospiz (Pflegeberatung) erhältlich.

  • Die vom behandelnden Arzt ausgefüllte und vom Patienten unterschriebene Verordnung wird vom SAPV-Team zur Krankenkasse geschickt. Die Vorlage bei der Kasse muss innerhalb von drei Werktagen erfolgen.

  • Die Erstverordnung gilt für 14 Tage (berechnungsfähig EBM - Pos. 01425), die Folgeverordnung für 28 Tage (EBM – Pos. 01426).


Kontakt

Osnabrücker Hospiz
Hospiz-Pflegeberatung / SAPV
Telefon: 0541 / 350 55 26
Telefax: 0541 / 350 55 90
hp@osnabruecker-hospiz.de