Hospiz Osnabrueck


Geschichte

Im September 1997 konnte dank vieler Spenden und der „Luise-Marie Mölk-Stiftung“
das stationäre Hospiz mit 7 Betten in der 2. Etage des Hauses Johannisfreiheit 7
unter der ehrenamtlichen Geschäftsführung von Gabriele Simon eröffnet werden.

Träger des stationären Hospizes war zunächst der Osnabrücker Hospiz e. V.
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung wurde zum 1. 1. 2002 das stationäre
Hospiz in eine gemeinnützige GmbH übergeleitet. Gesellschafter zu gleichen Teilen
sind die „Luise-Marie Mölk-Stiftung“ und der Osnabrücker Hospiz e.V. unter dem Vorsitz
von Prof. Dr. med. Jörg Heckenkamp. Vorstandsvorsitzender des Aufsichtsrats
ist Franz-Josef Hillebrandt.

Im Frühjahr 2007 zog das Hospiz nach einer mehrmonatigen Umbauphase in das
angemietete Erdgeschoss desselben Hauses und verfügt seither über 11 Einzelzimmer,
die alle zum ruhigen Innenhof hin liegen.

Die ehrenamtliche Geschäftsführung hat seit 2010 Jan-Felix Simon inne,
das Leitungsteam Sigrid Leimkuhle, Ursula Frühauf, Doris Homölle, Monika Loth
arbeitet seit 2012 in dieser Zusammensetzung.