Hospiz Osnabrueck


Wir über uns

Wir verstehen unsere Aufgabe im Osnabrücker Hospiz als Lebensbegleitung bis zuletzt.
Unabhängig von allen Äußerlichkeiten soll jeder Mensch, der einzieht, bei uns spüren, dass er wertvoll und einzigartig ist. Unser Verhalten ist darum geprägt von Achtung, Wertschätzung, Respekt und Akzeptanz.

Aufnahme finden Menschen ungeachtet ihrer Kultur, Religion und Weltanschauung.
Größtmögliche Selbstbestimmung und Freiraum für Individualität kennzeichnen den Alltag und geben dennoch die Sicherheit einer Einrichtung mit kompetentem Personal sowie den Raum für eine freiwillige Auseinandersetzung über Leben und Sterben.
Zum Betreuungsteam gehören je nach Wunsch und Möglichkeit immer auch die Angehörigen und Freunde, die auch in dieser Situation eine entscheidende Rolle spielen.


Motivationsaussagen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die folgende Auswahl verschiedenster Aussagen zeigt, wie unterschiedlich die Gründe für
eine Mitarbeit sein können. Eine bunte Palette an Persönlichkeiten gestaltet so ein Hospiz
„farbig“.

Ich arbeite im Hospiz, weil…

„…sich durch die Arbeit mit sterbenden Menschen mein Leben verändert und ich selbst dabei lerne, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.“
(Ehrenamt)

„…ich durch die Arbeit im Hospiz selbst privat besser mit dem Tod umgehen kann.“
(Pflege)

„…im Hospiz Tod und Sterben nicht verdrängt und nicht verleugnet werden.“
(Pflege)

„…ich Menschen Angst nehmen will.“
(Pflege)

„...es eine Herausforderung ist, mit so vielen verschiedenen Persönlichkeiten umzugehen und im Hospiz die Möglichkeit gegeben ist, Selbstbestimmung zu bewahren.“
(Pflege)

„...ich die Begegnung mit so unterschiedlichen Menschen sehr schätze – auch mit Menschen, die ich sonst gar nicht kennen gelernt hätte und von denen ich lernen durfte.“
(Sozialarbeit)

„...ich vor ca. 10 Jahren sehr beeindruckt war von der Einrichtung. Mittlerweile ist es für mich eine Art „Berufung“.“
(Hauswirtschaft)

„...ich hier das Gefühl habe, dass die Arbeit, die ich leiste, sinnvoll ist“
(Pflege)

„…ich mich wohl fühle im Hospiz.“
(Ehrenamt)

„...die Arbeit trotzdem so normal ist, und wir alle keine „heiligen Samariter“ sind.“
(Zivildienst)