Hospiz Osnabrueck

 Alles geregelt?

Treffen Sie frühzeitig
Vorsorge!
Sie haben es in der Hand im Kranksheitsfall und für Ihr
Ableben Vorsorge zu treffen:
Mit Vollmachten, einer Patientenverfügung und anderen
Verfügungen bzw. Niederschriften werden den Angehörigen
viele Entscheidungen erleichtert. Dieses gilt für den Fall
eines plötzlichen Unfalls, einer schweren Erkrankung sowie
eines unerwarteten Todes. Es kann sehr erleichternd sein,
genau zu wissen, was Sie in der Situation möchten oder
nicht. “Nichts ist schlimmer, als wenn nichts geregelt ist!“
Es gibt viele Möglichkeiten die verschiedenen Bereiche zu
regeln:
  1. Patientenverfügung
  2. Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
  3. Testament, Vermächtnis,
    Einsetzen eine Nachlassverwalters usw.
  4. persönliche Regelungen für den Todesfall
    (Beerdigung, Art der Bestattung,
    persönliche Wünsche u.v.m.)

1. Patientenverfügung
  • Durch die Abfassung einer Patientenverfügung verleihen
    Sie Ihren Wünschen hinsichtlich Ihrer Behandlung
    in der letzten Lebensphase Ausdruck.

  • Wichtig ist, dass Sie rechtzeitig, also in guten Tagen,
    handeln.

  • Lesen Sie dazu die Handreichung unseres
    Dachverbandes (DHPV), der Ihnen anschaulich
    Begründungen und Beispiele aufzeigt.

  • Wir empfehlen Ihnen eine
    individuelle Patientenverfügung zu erstellen.
    Von Vordrucken zum Ankreuzen raten wir ab.

  • Die Broschüre des Bundesministeriums der Justiz
    enthält Informationen und Textbausteine, die Ihnen die
    Formulierung erleichtern.

  • Als formale Hilfe haben wir einen Leervordruck erstellt,
    den Sie nutzen können.

  • Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an
    Ihren Hausarzt.
Alle genannten Unterlagen
erhalten Sie
auch im Hospizbüro!

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abschluss